Behandlungspfade in Gynäkologie und Geburtshilfe by Priv.-Doz. Dr. med. I. M. Heer (auth.), Prof. Dr. med.

By Priv.-Doz. Dr. med. I. M. Heer (auth.), Prof. Dr. med. Alexander Strauss, Prof. Dr. med. Dr. h.c. Walter Jonat, Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Klaus Diedrich (eds.)

Schnell und zielsicher zum Behandlungserfolg. Der rote Faden im Klinikalltag. Das andere Buchkonzept stellt allgemeingültige und leitliniengerechte Diagnose- und Therapiealgorithmen aus Geburtshilfe, Gynäkologie, Endokrinologie und Reproduktionsmedizin zusammen. Sie basieren auf den criteria der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe und sind überwiegend als graphische Entscheidungsbäume dargestellt. Das Buch wendet sich an gynäkologisch und geburtshilflich tätige Mitarbeiter in der Ambulanz, auf Station und in der Praxis. Die klaren und eindeutigen Handlungsanweisungen verhelfen Schritt für Schritt zu einer optimalen Betreuung der Patientin. Für weiterführende Fachinformation findet der interessierte Leser Hinweise auf ausgewählte Literatur und Onlineangebote. Hilfreich ist es auch für die Implementierung von Standardvorgehensweisen zur Zertifizierung gynäkologischer Zentren.

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2 Therapie Schilddrüsenautonomie: OP in Erwägung ziehen Latent Keine Therapie (meist transient, oft assoziiert mit Hyperemesis) Gestationshyperthyreose (HCG-Wirkung) Manifest Bei Erstdiagnose Vorstellung in Innerer Medizin/Endokrinologie zur medikamentösen Einstellung (PropylthiouracilMonotherapie bis 3-mal 150 mg/Tag) M. Basedow Laborkontrolle alle 2 Wochen Ziel: fT4 im oberen Normbereich, TSH stark erniedrigt bis kaum messbar Dosisreduzierung im Verlauf meist erforderlich, ggf. 1 Diagnostik Schmerzen, abdominelle Abwehrspannung, schlechter AZ Vitalzeichen CTG: fetaler Stress?

Risikofaktoren NMH, z. B. Fragmin 2500 IE 1-mal tgl. c. p. Antiphospholipidsyndrom Bei APC-Resistenz im gesamten Wochenbett Z. n. IUFT, schwere Präeklampsie, Plazentalösung Engmaschige interdisziplinäre Betreuung der Schwangeren Interdisziplinäre Festlegung des Geburtsmodus NMH in therapeut. 1 Klinik und Risikofaktoren Klinik Risikofaktoren Klinische WahrscheinlichLFJUGàS575 t Neu aufgetretener belastunsabh. Schmerz in Wade PEFS0CFSTDIFOLFM t 1PTJUJWFT )PNBOT;FJDIFO Wadenschmerz K bei Dorsalflexion des Fußes t 1BZS;FJDIFO'V•TPIlenklopfschmerz t 6NGBOHTEJòFSFO[ durch Schwellung t ÃCFSXÊSNVOH7FSfärbung der Haut Hoch Niedrig D-Dimere (physiol.

SSW Vorzeitige Wehentätigkeit • Überweisung zum Perinatalzentrum • Ggf. antenatale Steroidprophylaxe (Cave: BZ n) • Ggf. Tokolyse mit Oxytocin- oder Ca-Antagonist CTG-Kontrolle Ab 32. SSW 36. SSW Nüchtern BZ ≥105 mg/dl Risiko IUFT 4–8 Wochen vor ET erhöht! Vorstellung im Perinatalzentrum, Geburtsmodus Geschätztes Geburtsgewicht ≥4000 g Aufklärung über Risiko Schulterdystokie Geschätztes Geburtsgewicht ≥4500 g Zum ET Einleitung Unter Geburt BZ 80–130 mg/dl Sectio caesarea empfehlen Zum Stillen anhalten Ggf.

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