Wettbewerbsvorteile durch Integration in by Prof. Dr.-Ing. Joachim Milberg (auth.), Prof. Dr.-Ing.

By Prof. Dr.-Ing. Joachim Milberg (auth.), Prof. Dr.-Ing. Joachim Milberg (eds.)

Der Produktion kommt beim Aufbau von Wettbewerbsvorteilen eine immer größere Bedeutung zu. Rationalisierungs- und Automatisierungsmaßnahmen in Produktionsunternehmen werden zunehmend komplexer. Während in der Vergangenheit die Optimierung von Einzelfunktionen im Mittelpunkt stand, muß in Zukunft die Gesamtoptimierung bei der Abwicklung von Aufträgen angestrebt werden. Neben den Fertigungskosten und der Produktqualität werden für jedes Unternehmen die Reaktionszeit auf Marktänderungen und die Durchlaufzeit immer wichtiger für die Verbesserung der eigenen Wettbewerbssituation. Bei der Umsetzung von zukunftsorientierten corporations- und Produktionskonzepten sind zum Teil erhebliche Hemmnisse zu überwinden. Die Engpässe ergeben sich jedoch häufig nicht primär auf der Anlagen- und Rechner-, sondern auf der Personalseite. Das Ziel dieses Kolloquiums ist es, den Entwicklungsstand der Integrationsbestrebungen in Produktionsunternehmen darzustellen, Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und bestehende Hemmnisse und deren Überwindung zu erörtern. Außerdem soll deutlich werden, daß individuelle Lösungen zwar situationsabhängig sind, die Methoden sich jedoch übertragen und auch verallgemeinern lassen.

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Multimedia im Verkaufsgesprach: Mit zehn Fallbeispielen fur by Günter Silberer, Carsten Kretschmar

By Günter Silberer, Carsten Kretschmar

Prof. Dr. Günter Silberer ist seit 1991 Lehrstuhlinhaber und Direktor am Institut für advertising und Handel an der Universität Göttingen. Zugleich ist er Mitglied im Verwaltungsrat der Stiftung Warentest in Berlin.
Carsten Kretschmar studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Göttingen. Seit 1994 ist er EDV-Unternehmensberater und Dozent in den Bereichen Prozeßorganisation und Multimediakonzeptionen.

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Technische Versicherungen by Wolfgang Meyer-Rassow, Hans Schildmann

By Wolfgang Meyer-Rassow, Hans Schildmann

Die Technischen Versicherungen waren von Anfang an eng mit der technischen Entwicklung verkniipft und haben die Realisierung technischer Neuerungen oftmals erst ermoglicht durch Absicherung der damit verbundenen Risiken. Die rasante Entwicklung, insbesondere in den letzten drei Jahrzehnten, die auf dem gesamten weiten Feld der Technik abgelaufen ist und unveriindert weiterdriingt, hat zu einem immer tie fer greifenden Bediirfnis nach Absicherung technischer Risiken aller artwork gefiihrt. Das Anliegen dieses Buches ist es daher, sowohl die Technischen Versicherungen im Uberblick darzustellen als auch ihre einzelnen Sparten obvious zu machen. Gleichzeitig werden die wichtigsten Abgrenzungen zu benachbarten Sparten aufgezeigt, zu denen die Technischen Ver sicherungen in Ergiinzung oder tei/weise auch in Konkurrenz stehen. Die einzelnen Beitriige wurden von erfahrenen Fachleuten erarbeitet, die besonderes Gewicht auf praxisorientierte Aussagen legten. Dieses Buch ist eine Uberarbeitung und tei/weise Neu gestaltung der von Dipl.-Kfm. Hans J. Vandrey verfaflten Abhandlung durch Dipl.-Ing. Wolf gang Meyer-Rassow unter Mitarbeiter von Martin Dornbusch, Roland Klier, Helmut Kreher, Dieter Platen und Edwin Weifl. Die zur vorliegenden Fassung fiihrende Uberarbeitung 1990 erfolgte durch Hans Schildmann und Edwin Weifl. Wolfgang Meyer-Rassow/Hans Schildmann Miinchen, /uli 1990 Inhaltsverzeichnis Seite A. Einfiihrung .... . eleven I. Begriff ... . eleven II. Entwicklung eleven in poor health. Rechtsgrundlagen thirteen B. Maschinenversicherung thirteen I. Entwicklung der Maschinenversicherung thirteen II. Versicherte Sachen - ihre Bestimmung und Abgrenzung . 14 1. Versicherbare und nicht versicherbare Sachen und Sachteile 14 sixteen 2. Ortliche Begrenzung des Versicherungsschutzes 17 three. Zeitliche Begrenzung des Versicherungsschutzes 18 four. Maschinenverzeichnis ....... . 19 III. Versicherungssumme .......... . 20 IV. Umfang des Versicherungsschutzes ..

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Gabe, Almosen, Hilfe: Fallstudien zu Struktur und Deutung by Rita Sahle

By Rita Sahle

Die vorliegende Arbeit entstand 1980 - 1983 als Dissertation am Fachbe­ reich Gesellschaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main. Für die Veröffentlichung wurde der theoretische Teil über­ arbeitet. Der empirische Teil wurde lediglich in einigen info verändert. Ich danke Herrn Professor Dr. U. Oevermann für vielfältige Unterstützung und für zahlreiche Anregungen. Herrn Professor Dr. H. Steinert danke ich für das Interesse an der Arbeit und für hilfreiche Kritik. Mein ganz be­ sonderer Dank gilt den Sozialarbeitern, die mir Einblick in ihre Tätigkeit gaben. Ohne ihr Vertrauen und ihre Aufgeschlossenheit wäre das Konzept nicht realisierbar gewesen. Ich danke außerdem M. Heck, B. Kaiser, E. Lem­ ke und R. Strotbek und den Teilnehmern der Lehrveranstaltungen von Herrn Professor Oevermann für theoretische Diskussionen und Interpretation des empirischen fabrics. - VIII - "Ein Bettler wisse nur, wie Bettlern Zumute sei; ein Bettler habe nur Gelernt, mit guter Weise Bettlern geben. 'Dein Vorfahr', sprach er, 'war mir viel zu kalt, Zu rauh. Er gab so unhold, wenn er gab; Erkundigte so ungestüm sich erst Nach dem Empfänger; nie zufrieden, daß Er nur den Mangel kenne, wollt er auch Des Mangels Ursach wissen, um die Gabe Nach dieser Ursach filzig abzuwägen. Das wird AI-Rafi nicht! So unmild gentle Wird Saladin im Rafi nicht erscheinen! AI-Rafi gleicht verstopften Röhren nicht, Die ihre klar und nonetheless empfangnen Wasser So unrein und so sprudelnd wieder geben.

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Statistische Methoden zur Qualitätssicherung und by Claus Weihs, Jutta Jessenberger

By Claus Weihs, Jutta Jessenberger

Content material:
Chapter 1 Einleitung (pages 1–9):
Chapter 2 Überblick (pages 11–30):
Chapter three Qualitätsschwachstellenanalyse: Teile 3.1 – 3.4 (pages 31–101):
Chapter three Qualitätsschwachstellenanalyse: Teile 3.5 und 3.6 (pages 102–190):
Chapter four Qualitätsoptimierung (pages 191–277): C. Weihs, Y.?L. Grize and J. Jessenberger
Chapter five Qualitätskontrolle (pages 279–347):
Chapter 6 Qualitätscharakterisierung (pages 349–374):

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