Das Gefahrstoffbuch: Sicherer Umgang mit Gefahrstoffen in by Herbert F. Bender

By Herbert F. Bender

Content:
Chapter 1 Stoffrecht und Umweltschutzgebung (pages 1–14):
Chapter 2 Grundlagen der Toxikologie (pages 15–44):
Chapter three Gefährliche Eigenschaften von Stoffen (pages 45–87):
Chapter four Grenzwerte (pages 89–112):
Chapter five Das Chemikaliengesetz (pages 113–128):
Chapter 6 Die Gefahrstoffverordnung (pages 129–222):
Chapter 7 Persönliche Schutzausrüstungen (pages 223–268):
Chapter eight Gefahrstoffmessungen (pages 269–306):
Chapter nine Lagerung von Gefahrstoffen (pages 307–340):
Chapter 10 Chemikalien-Verbotsverordnung (pages 341–356):
Chapter eleven Vorschriften über brennbare Stoffe (pages 357–372):
Chapter 12 Biologische Arbeitsstoffe (pages 373–394):
Chapter thirteen Transportvorschriften (pages 395–454):

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1-5] Fünfte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte - 5. 2000 BGBL I Nr. 20, S. 632. [1-6] Neunte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über das Genehmigungsverfahren - 9. 2000, BGBL I Nr. 19, S. 603 [1-7] Zehnte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über die Beschaffenheit und die Auszeichnung der Qualitäten von Kraftstoffen - 10. 1993, BGBL I Nr.

1-14] EG-Richtlinie 96/82/EG vom 9. Dezember 1996 zur Beherrschung der Gefahren bei schweren Unfällen mit gefährlichen Stoffen (ABI. EG 1997 Nr. L 10, S. 13). 2000, BTGBL. 61, S. 2048. 2 Grundlagen der Toxikologie Im Folgenden können nur die zum Verständnis der wichtigsten Stoffeigenschaften benötigten toxikologischen Grundlagen dargestellt werden. Für eine intensivere Behandlung sei auf die zahlreichen Lehrbücher verwiesen. Beispielhaft seien die grundlegenden Ausfuhrungen von Eisenbrand und Metzler [2-1], Dekant und Vamvakas [2-2], Birgerson et al.

Auch stark krebsauslösende Stoffe bewirken bei ausreichend niedrigen Mengen realistischerweise keine Tumore mehr. Zumindest bei mittleren Konzentrationen besteht ein linearer Zusammenhang zwischen aufgenommener Stoffmenge und ausgelösten Tumoren (bei doppellogarithmischer Auftragung, siehe Abbildung 2-6). Gleichzeitig verlängert sich die Latenzzeit mit abnehmender Stoffaufnalime. Auch starke Kanzerogene können hierdurch zu Latenzzeiten führen, die über der Lebenserwartung des Menschen liegen. Nach dem EU-Leitfaden bestehen dann hinreichende Anhaltspunkte zu der Annahme, dass die Exposition eines Menschen gegenüber dem Stoff Krebs erzeugen kann, wenn in folgenden Tierversuchen ein krebsauslösendes Potenzial vorhanden ist: • • geeigneten Langzeit-Tierversuchen bei zwei Tierarten, Langzeit-Tierversuchen an einer Tierart; mit zusätzlichen Informationen über Genotoxizitätsdaten, Stoffwechsel- oder biochemische Untersuchungen oder Strukturbeziehungen zu bekanntermaßen krebsauslösenden Verbindungen.

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