Der Hochbau: Eine Enzyklopädie der Baustoffe und der by Dr. Techn. Silvio Mohr (auth.)

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Emaillierung: Uberzuge aus ~or- oder Zinnglasuren. Die genannten Verfahren beziehen sich auf fabrikmaBige Herstellung der Uberzuge auf Bleche, kleinere Formstucke, Installationsgegenstande, KochgefaBe u. ; Emaillierungen werden in jungster Zeit mit gutem Erfolge auch bei Rinnensprossen angewendet. 1) U nter Korrosion im allgemeinen versteht man die Zerstorung eines Metallkorpers durch unbeabsichtigte chemische und elektrochemische Angriffe von auJ3en. Eisen. erzuge bis zu 5 rom Starke gegen Korrosion mit gutem Erfolge verwendet.

Tonerdearme (Erzzement) und kalkarme Zemente (Hochofenzement und Eisenportlandzement) haben sich widerstandsfahiger gezeigt als Portlandzement. Moorwasser: Die in Moorwassern meist enthaltenen Schwefelverbindungen und freie Kohlensaure wirken schadigender als die meist wenig gefahrliche Humussaure. Moorwasser konnen zur ZerstOrung des Betons ruhren. 28 Auf- und Ausbaustoffe. Kanalwasser: Fakalwasser sind meist unschadlich. Rauchgase: Die in denselben enthaltene schwefelige Saure und das zur Wirksamkeit gelangende Schwefelwasserstoffgas fiihren insbesondere bei gemeinsamem Auftreten mit Durchfeuchtung des Betons zu Gipsbildungen und Treiberscheinungen (Zementbazillus).

Die angegriffenen Stellen bleiben langere Zeit guter Durchliiftung ausgesetzt. Hierauf Mauern und Holz mit Mikrosol (2 T. Mikrosol auf 100 T. Wasser) griindlich streichen und die neuen Bauteile einbauen. 1) Bedarf etwa 1 kg fUr 5 m2• Holz. 37 6. Feuerbestandigkeit des Holzes und Schutz desselben gegen leichte Entflammung: Holz ist nicht feuerbestandig. Der Entflammung starker Holzer geht eine Verkohlung der Oberflache voran, die das Fortschreiten der Verbrennung hemmt, so daB bei sofortigem Einsetzen der LoschmaBnahmen Einstfuze meist noch verhindert werden konnen.

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