Die Wärmebehandlung der Werkzeugstähle: Autorisierte by Harry Brearley, Dr.-Ing. Rudolf Schäfer (auth.)

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Weicher Stahl mit 0,35 % Kohlenstoff. Ferrit und Perlit. V=200. in der Härte dieser beiden Gefügebestandteile zu erkennen, besteht also darin, daß man die geätzte Oberfläche des Probestückes mit einer gehärteten Nadelspitze ritzt und man wird dann finden, daß die dunklen Flächen (Martensit) unverändert bleiben, während die hellen Flächen (Perlit) tief gefurcht sind. Beim Vergleich des Gefüges des Stahls in Fig. 23 und 24 beobachtet man, daß die dunklen Flächen nach dem Abschrecken ungefähr denselben Raum im Gesichtsfelde einnehmen wie vorher.

Fig. 28*. Werkzeugstahl mit 1,54°/0 Kohlenstoff bei 11000 C in Wasser abgeschreckt. Grober Martensit. V=200. Physikalische Veränderungen im Stahl. Fig. J*. Werkzeugstahl mit 1,23 % Kohlenstoff in Wasser abgeschreckt. Austenit zwischen den Martensitnadeln. V = 200. Fig. 30*. Werkzeugstahl mit 1,54% Kohlenstoff bei 1200" C in Wasser abgeschreckt. Martensit und Austenit. V=200. Physikalische Veränderungen im Stahl. 31*. Werkzeugstahl mit 1,57°,'0 Kohlenstoff bei 1350° C in Wasser von 5 ° C abgeschreckt.

Man sieht ein Gefüge, welches aus sich kreuzenden N'adeln besteht, während der Perlit bekanntlich parallel zueinander verlaufende Lamellen zeigt. Der Zustand, in 1) Alle Eisensorten mit weniger als 0,6 % Kohlenstoff haben mehrere Haltepunkte. Bei einem Eisen mit etwa 0,16% Kohlenstoff liegt der . oberste Haltepunkt bei ungefähr 845 0 c. Physikalische Veränderungen im Stahl. 25 dem sich der Stahl nach dem plötzlichen Abkühlen befindet, heißt martensitischer Zustand, das Gefüge, das in Kohlenstoffstählen nach dem Abschrecken auftritt, heißt Martensi t.

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