Ein Computermodell der Verflechtung zwischen Wohn- und by Dr. Dieter Eberle (auth.)

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C) Negative Folgewirkungen fUr andere Bereiche werden meist verdrangt, in ihrer Bedeutung unterschatzt und bei Entscheidungen zu wenig berUcksichtigt. Insbesondere 1st es im allgemeinen unmoglich, die Probleme eines bestirnmten PlanungsbereiQhes durch MaJ3nahmen in einem anderen Kompetenzbereich zu losen. Diese dargestellten Problemfelder treten insbesondere irnmer wieder bei der koordinierenden Gesamtplanung in Erscheinung. , Frankfurt 1973 - 26 Zu dieser von Scharpf konstatierten restriktiv wirkenden Binnenstruktur des administrativen Systems formuliert Grottian (1) einige kritische Anmerkungen.

Hempel und Oppenheim beziehen in einer systematischen Monographie zur Logik der Erk1arungen (3) auch induktive Erk1arungen mit ein und unterscheiden in der heute a11gemein bekannten Form (H-O-Schema) fo1gende Strukturmodelle (4): (1) Auf das vie1diskutierte Problem, ob dieser Erk1arungsrahmen fUr die Sozia1wissenschaften adaquat ist, kann an dieser Stelle nicht eingegangen werden. FUr den nicht nur die Sozia1w1ssenschaften umfassenden Bereich der raum1ichen P1anung ist er jedoch zumindest fUr Tei1bereiche a1s Modell fUr kausale Erk1arungen durchaus a1s sinnvo11 anzusehen.

Als Antwortversuch greift er zunachst die weitverbreitete Interpretation der Wert- und Interessenbasis als subjektive Werthaltung des Porschers an. , Reinbek 1974 (2) Beck subsummiert darunter noch weiter: Innerthematische SelektionsmBgl1chkeiten wie Definitionsalternativen oder Darstellungsweisen verschiedenartiger politischer Valenz. - 42 basis durch weitere Differenzierungsmerkmale besser in den Griff zu bekommen. Diese Merkmale sollen neben der durch Sozialisationsprozesse gepragten subjektiven Wertbasis eines Wissenschaftlers noch die motivationsunabhangigen und damit in ihrer Legitimation kritisierbaren thematischen, subtheoret is chen und erkenntnisinstrurnentellen Wertbasen beinhalten.

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