Einführung in die physiologische Optik by Armin v. Tschermak-Seysenegg

By Armin v. Tschermak-Seysenegg

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Dann erfolgt sofort wieder die beim Tagessehen übliche Einstellung des Foveazentrums. Auf mäßig hellem, gleichmäßigem Grund- beispielsweise auf einer größeren Leuchtfarbenflächeist das Zentralskotom im Dunkelauge bereits entoptisch als dunkler Fleck zu bemerken (ebenso wie der dem Sehnerveneintritt entsprechende lVI:ARIOTTEsche Fleck), und zwar umgeben von einem durch Isolation aufgehellten Hof, dem LöwEsehen Ring. Auf einem andeutungsweisen Hervortreten des zentralen Dämmerungsskotoms beruht wohl auch die Erscheinung, daß an einer ausgedehnten, ungleichmäßig beleuchteten Fläche - so an einer Schneelandschaft bei abnehmender Leuchtdichte, noch ehe die foveale Schwelle erreicht ist, bereits eine charakteristische Unklarheit des fovealen Bildeindruckes eintritt.

Das Produkt aus Leuchtdichte X Blendungszeit gibt entsprechend der BuNSEN-RoscoEschen Formel (vgl. S. 43) angenähert einen konstanten Wert (HAIG). Wesentlich ist bei der Blendungswirkung die Verlängerung der Nachdauer der Erregung und der Nachreaktion oder des ~achbildprozesses (HAMBURGER). Yon besonderer Art ist die Blendung durch Nebenbelichtung, zumal bei dunkeladaptiertem Auge. Die Blendungsschutzmittel an Absorptionsgläsern (speziell Umbral-Zeiß und Neophan-Auer) oder an Polarisationsfolien (Polafilt - Nitsche & Günther zur Schwächung des vorwiegend horizontal polarisierten Reflexionslichtes; Doppelpolarisationsbrille zur stetigen Abstufung entsprechend der jeweiligen Beleuchtung nach TscHERMAK-SEYSENEGG) oder durch Vorschaltung eines episkleralen Blendschutzkonus näher zu schildern, ist hier nicht der Ort.

Diffusreflektierenden ebenen Fläche mit fri~chl'm :\IgO-Belag hat die Leuchtdichte in ash zahlenmäßig die,clbe Größe wie die Beleuchtungsstärke in lx, d. h. die Beleuchtungsstärke eüwr Fläche in lx multipliziert mit ihrer Reflexionszahl (_\lbedo) ergibt die Leuchtdichte die~er Fläche in asb. Dementsprechend gelten folgende Beziehungen: 1 a~b = 1 -. IO-J sb= 3,18 · I0- 5 sb bzw. 1 sb = :r • 10 000 ash = ·' = 31 400 ash, 1 asb = 1lx (genaucr 1,05lx) j_ Weiß (A = 100). 18 · I0- 5 sb oder 32 · I0- 6 sb, 1 sb = :-t: • 101 lx = 3,14 · 101 lx.

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