Theorie und Praxis der direkten Demokratie: Texte und by Udo Bermbach (auth.), Udo Bermbach (eds.)

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Fur einen solchen Kampf sind Revolutionare zu selbstandig und aufgeklart. Die Genossen beugen sich nicht mehr unter blinde Disziplin, sie sind freiere Menschen - daher aber sind sie auch nicht so brauchbar und so leistungsfahig wie eine Armee. Auf burgerlichem Kampfboden sind die Burger uns uberlegen, beim Militar wie am Verhandlungstisch und im Parlament. Daraus lernen wir, daB wir uns nicht auf burgerlichen Kampfboden begeben durfen, sondern das Burgertum zwingen mussen, auf unseren Kampfboden zu kommen: in den Betrieb.

Werden jene durch Realanalyse gegebener Gesellschaftsverhaltnisse gewonnen, geht historische Erfahrung wie zukiinftige Hoffnung gleichermagen in sie ein, so bezeichnen sie moglicherweise jene organisatorischen Pram iss en, von deren Erfiillung die Verwirklichung eines demokratischen und freiheitlichen Sozialismus abhangt. 30 Anmerkungen 2 4 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 Vgl. , Utopie, Begriff und Phanomen des Utopischen, Neuwied 1968. Christian Meier, Entstehung des Begriffs »Demokratie«, Vier Prolegomena zu einer historischen Theorie, Frankfurt/M.

Sie zeigt einen weiten Weg, weite Horizonte, setzt voraus eine gewisse Hohe des proletarischen BewuBtseins. Die Gewerkschaft appelliert an die direktesten Bedurfnisse der Masse, aber sie organisiert sie nach Berufen, im besten FaIle nach Industriezweigen, nicht aber als Klasse. In der Periode der friedlichen Entwicklung sind nur die Vorderreihen des Proletariats klassenbewupt. Die Revolution aber besteht darin, daB die breitesten Schichten des Proletariats, auch solche, die bis dahin der Politik fremd gegenubergestanden, aus ihrer Ruhe herausgetrommelt, von tie fer Garung ergriffen werden.

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